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Alles was neu ist bei Alutech Cycles

Los geht’s!

Der Startschuss zur Alutech Coast To Coast Graveltour für den guten Zweck ist gefallen. In Begleitung hochrangigen Besuchs hat Chef Jürgen Schlender heute morgen am Strand in Eckernförde das Ostseewasser entnommen und ist zur ersten Etappe seiner Tour aufgebrochen.

Kein geringerer als Ministerpräsident Daniel Günther, der selbst begeisterter Radfahrer ist, hat Jürgen beim Start dieser Reise begleitet. Im Beisein des Tourismus der Eckernförder Bucht und einigen Vertretern der Presse haben Jürgen und Herr Günther die Flasche mit Ostseewasser gefüllt, die in den nächsten beiden Wochen quer durch Deutschland und Südtirol gefahren wird, um dann nach mehr als 1000km zurückgelegter Strecke in Begleitung des Garda Trentino Tourismus dem Gardasee gespendet zu werden.

Eine Flasche Küstennebel wird mit waschechtem Ostseewasser befüllt.

Apropos spenden: die Graveltour vom Ostseestrand zum Gardasee steht ganz im Zeichen des guten Zweckes. Während der Tour gesammelte Spenden kommen dem gemeinnützigen Verein Viva Con Agua Sankt Pauli zugute, der sich für den Zugang zu sauberem Trinkwasser, Sanitärversorgung und Hygiene weltweit einsetzt.

Was für ein Auftakt: eine Großspende von unserem Partner Thitronik.

Jürgen freut sich schon jetzt auf alle Mitreisebegeisterten, die sich einem Teil seiner Strecke anschließen werden und ist dankbar über eine Teilnahmegebühr in Form einer kleinen Spende an Viva Con Agua. Und auch alle, die nicht mitfahren können oder wollen und gern etwas Gutes tun, können unter folgender Schaltfläche fleißig an der Spendenkurbel drehen.

Folgt uns auf Instagram, um keine Updates der laufenden Tour zu verpassen und tägliche Eindrücke in Jürgens Leben auf dem Sattel zu erhaschen.

Jü packt seinen Koffer und nimmt mit:

So viel wie nötig, aber so wenig wie möglich.

Das ist wohl die Devise bei jeder Langstrecken-Tour. Die Kunst ist es, bestens ausgestattet zu sein und dabei sich und sein Bike mit so wenig Gewicht wie möglich zu belasten. Denn jedes Gramm muss schließlich auch mitbewegt werden.

Jürgen war beim Packen seines Koffers darum sehr wählerisch und setzt durchweg auf hochfunktionelle Komponenten.

Das fängt schon bei der Auswahl des eigenen Outfits an. Jürgen setzt hier auf die Bekleidung von Schöffel.

Einziger Wermutstropfen: die Männerkollektion gibt’s leider nicht in pink. 😉

Die superleichte Kombi aus dem Vertine Trikot und der Meleto Shorts sind seine Favoriten. Mit seinen schnell trocknenden Eigenschaften und genügend Bewegungsfreiheit für trailige Abwärtspassagen sind sie die geeignete Wahl für Jürgens anspruchsvolle Gravel-Tour.

Schöffel sorgt dafür, dass Jürgen bei jeder Witterung angemessen gekleidet ist und dabei auch noch richtig gut aussieht.

Fast unsichtbar, aber dennoch unfassbar wichtig ist das kleine Detail, das unter der sichtbaren Außenhülle steckt. Die richtige Bib-Shorts ist ein unverzichtbares Utensil für ausgedehnte Touren auf dem schmalen Gravel-Sattel.

Wie schon beim Sattel vertraut Jürgen auch hier auf die innovativen Produkte von SQlab. Die SQ-Short ONE10 ist seine Wahl und vermittelt dank des ungewohnt dünnen Pads kein Windelgefühl. Stattdessen bietet sie auf Mittel- und Langstrecken den gewünschten Support und bleibt bei Tretbewegungen und anderen Manövern stets an Ort und Stelle.

Ohne die geht nichts – die perfekte Bib-Shorts schützt vor Druckstellen und anderen Wehwehchen. Jürgens Choice: die SQ-Short ONE10

Neben dem Fahrer selbst sollte natürlich auch sein fahrbarer Untersatz funktionell ausgestattet sein. Das reicht von Flüssigkeitsversorgung, über Navigation bis hin zur Beleuchtung, wenn sich Etappen bis in die Dämmerung hinein ziehen. Dabei sind an das Equipment hohe Anforderungen gestellt.

Jürgens Punk voll ausgestattet und bereit für den Startschuss.

Fidlock liefert Lösungen für gleich mehrere Anforderungsbereiche. Mit ihren innovativen Magnethalterungen und -verschlüssen bieten sie platzsparende und zuverlässige Möglichkeiten verschiedene Dinge zu verstauen und befestigen.

Die TWIST Bike Bottles lassen sich mit Hilfe der Bike Base unkompliziert am Bike montieren und bleiben selbst unter starker Belastung immer am Platz. Dank der starken Magnete werden die Flaschen angezogen und zentrieren sich selbst, kein lästiges Gefriemel oder ewiges Suchen nach der richtigen Position.

Wer am Bike sein Smartphone als Navigation verwendet, möchte natürlich umso mehr, dass es sicher an Ort und Stelle bleibt, aber dennoch unkompliziert zu befestigen ist. Bei der VACUUM Smartphone-Halterung wird das Smartphone mit einer Kombination aus Saugnapfelement und Magneten sicher befestigt. Am Lenker kann die magnetische Telefonhalterung einfach mit einer Schelle oder Kabelbindern befestigt werden.

Und auch Kleinkram muss irgendwo verstaut werden. Geld, EC-Karte und Corona-Schnelltest sind zwar nicht sperrig, wollen aber auch vor Schweiß und Regen geschützt werden. Die HERMETIC Bags bieten mehrere Alternativen, um Kleinteile wasserdicht auf unterschiedliche Weisen zu verrstauen.

Trinkflasche, Handyhalterung und wasserdichte Aufbewahrung sind wichtige Gadgets bei einer ausgedehnten Bike-Tour. All das liefert Fidlock mit praktischen und zuverlässigen Magnetlösungen.

Last but not least: die richtige Beleuchtung, auch laut StVZO!

Wer kennt sie nicht, die Suche nach der eierlegenden Wollmilchsau. Leuchtstarke Lampen für den Trail-Einsatz beim Nightride zu finden ist nicht so schwer. Eine zu finden, die man abends auf dem Weg zum Supermarkt nutzen darf, weil sie laut StVZO zugelassen ist, ist das schon nicht meh so einfach. Wenn man dann auch noch eine sucht, die leicht und am besten noch dezent ist, da bleibt eigentlich nur noch eine Wahl: Lupine.

Die SL AX und das Rotlich Max StVZO sind die Lösung für ein rundum beleuchtetes und für den Straßenverkehr geeignetes Bike. In Verbindung mit der Pico als Helmleuchte ist auch bei Richtungswechseln und auf dem Trail alles bestens ausgeleuchtet.

Lampen von Lupine sind sowhl dezent und somit leicht als auch leuchtstark – die perfekten Beglieter für sicheres Graveln auch bei Nacht.

Was darf auf eurer Packliste für eine zweiwöchige Gravel-Tour nicht fehlen? Schreibt es uns gern in die Kommentare.

Jürgens Vorbereitung für FROM COAST TO COAST und was seinen Punk zur perfekten Gravel-Maschine macht

In wenigen Tagen fällt der Startschuss für From Coast To Coast, die Gravel-Tour von der Ostsee zum Gardasee. Die Vorbereitungen hingegen laufen schon seit Wochen.

Hier erfahrt ihr alles darüber wie Chef Jürgen Schlender sich auf so ein Ereignis vorbereitet und welche Rolle das richtige Material dabei spielt.

Training ist das A&O

Wer in nur rund zwei Wochen ganz Deutschland und Südtirol mit dem Gravel-Bike durchqueren will, der sollte neben seinen Sitzknochen vor allem seine Fitness trainieren.

Gar nicht so einfach, wenn man Chef einer Firma ist und sowohl im Büro als auch in der Werkstatt die Zügel in der Hand hat.

Deswegen geht es für Chef Jürgen seit einigen Wochen fast täglich vom Bürostuhl über das Schweißgerät direkt in den Sattel und raus auf die Straßen und Schotterpisten Schleswig-Holsteins.

Da kann es schon mal passieren, dass vor lauter Ergeiz der Tausch des Outfits zur Nebensache wird.

Jürgen im Schweiß-Outfit auf dem Punk – ob es die Clogs auch mit Clicks gibt?

Ob allein oder in sportlicher Begleitung, Jürgen trainiert hart dafür, um bei der Coast To Coast Gravel Tour auf jeder Etappe Vollgas geben zu können. Der Trainingsplan ist straff, schließlich liegt eine stattliche Strecke vor ihm, die mit einigen Herausfordeurngen gespickt ist und die Zeit ist begrenzt.

Neben Jürgens Form ist natürlich auch die seines fahrbaren Untersatzes essenziell für den Erfolg der Tour. Deswegen geht er bei der Ausstattung eben jenen welches keine Kompromisse ein.

The Weapon Of Choice

Der Punk. In Pink.

Für die Reise von Küste zu Küste hat Jürgen nicht nur sich sondern auch seinem Punk ein neues Outfit verpasst. In knalligem Pink wird er die Kilometer rocken und vor lauter Geschwindigkeit nur einen magentafarbenen Kondenzstreifen am Horizont hinterlassen.

Wie Arsch auf Eimer

So sollte, gerade auf langen Touren, der Sattel zu besagtem Hinterteil des Fahrers passen. Die Wahl des passendes Sitzes ist unabdingbar, um auf ausgedehnten Fahrten den Komfort jeder Zeit zu garantieren. Dabei setzt Jürgen schon seit langer Zeit bei all seinen Bikes auf die Produkte von SQlab.

Für die C2C Tour hat er sich für den SQlab 611 Ergowave entschieden. Dank der austauschbaren Elastomere ist er einfach auf das jeweilige Fahrergewicht anpassbar und bietet auf langen Touren den nötigen Komfort, während er trotzdem leicht und dezent ist.

They Keep Me Rollin‘

Eben genauso wichtig wie die Verbindung von Fahrer zu Bike ist die vom Bike zum Untergrund. Die Wahl der Laufrad-Reifen-Kombination ist entscheidend, um genau das richtige Zusammenspiel von genügend Grip, optimalen Rolleigenschaften und Stabilität zu gewehrleisten.

Wenngleich auf Langstrecken Leichtbau eine der wichtigsten Rollen spielt, so soll doch auch der Abfahrts-Spaß nicht zur kurz kommen.

Mit dem DT Swiss GRC1400 Spline statten die Schweizer Jürgens Punk mit einem erstklassigen Laufradsatz aus, der leichtfüßig ist und auch für trailige Passagen genügend Stabilität liefert.

Die passende Bereifung kommt aus dem Hause Maxxis. Mit einer Kombination aus eng stehenden Mittelstollen und offen stehenden Seitenstollen, rollt der Rambler nicht nur besonders gut über harte Untergründe, er bietet außerdem ein berechenbares Kurvenverhalten bei unterschiedlichen Bodenverhältnissen und ist damit die perfekte Wahl für Jürgens pinkes Geschoss.

Hat hier jemand „Watt“ gesagt?

Um das Gefährt in Bewegung zu setzen, braucht es aber ein bisschen mehr als bloß zwei rollende Räder. Mit der Force AXS Gruppe spendet SRAM dem Ross eine hochkarätige Antriebs- und Bremskomponente und sorgt somit dafür, dass die PS ungefiltert auf die Straße kommen und auch wieder gezügelt werden.

Präzise Schaltvorgänge dank elektronischen Schaltens und zuverlässiges Bremsen – ein Garant für die sichere Fortbewegung im Gelände und auf der Straße.

Ready To Ride

Gemeinsam mit unseren Partnern haben wir ein Set-Up geschaffen, das den gestellten Ansprüche entspricht und sie sogar übertrifft. Die Sterne stehen gut für den Start der Coast To Coast Tour und das Wetter scheint uns auch nicht im Stich zu lassen.

Let’s go and ride some gravel roads.

From Coast To Coast

Eine Gravel-Reise von und mit Alutech Cycles für den guten Zweck. Von der Ostsee zum Lago di Garda, Start und Ziel sind fix, der Weg – eine Erlebnisreise!

Foto Credits: Eckernförder Bucht, Garda Trentino

Fischbrötchen trifft auf Gelato und Küstennebel auf Aperol Spritz. Mit dem PUNK, Alutechs eigenem Gravel Bike, soll es am 19.06. vom Alutech Cycles Headquarter in Ascheffel unweit des Ostseestrandes zum Lieblings-Urlaubsort von Chef Jürgen Schlender gehen, Riva Del Garda. Aber natürlich nicht allein und eine Mission gibt’s außerdem zu erfüllen. Neben Chef Jürgen und der Alutech-Crew, die abwechselnd Etappe für Etappe bestreiten werden, soll auch die Bike Community ein Teil dieser Reise werden. Mit Hilfe eines interaktiven Reisetagebuchs, soll jeder mitverfolgen können, wann wer wo fährt und sich jeder Zeit der Reisegruppe anschließen können. Diese gemeinsame Reise wird außerdem einem guten Zweck dienen. Denn während der Reise werden Spendengelder gesammelt, die im Anschluss dem gemeinnützigen Verein Viva Con Agua Sankt Pauli zugutekommen. Wenn das kein Grund ist ordentlich in die Pedale zu treten?!

Wie so oft im letzten Jahr fordert Corona natürlich auch bei diesem Projekt die Anpassungsfähigkeit aller Beteiligten. Es steht außer Frage, dass die Gesundheit aller im Vordergrund steht und geltende Maßnahmen zu jeder Zeit eingehalten werden. Das bedeutet im Umkehrschluss auch, dass Hotelübernachtungen nach momentanem Stand nicht zur Option stehen. Dank der Unterstützung der Emil Frey Küstengarage Rendsburg ist die Versorgung mit fahrbaren Arbeits- und Schlafzimmern aber gesichert und Sport an der frischen Luft ist glücklicherweise unter Einhaltung des Mindestabstandes eh kein Problem.

Das fahrbare Hotel, der VW Grand California sein, wird zudem mit Radträgern von Thule und Sicherheitssystemen von Thitronik ausgestattet, welche den sicheren Transport unserer Zweiräder gewährleisten. Dieser fahrbare Untersatz ist nicht nur Corona konform, er bietet einem auch ein Maximum an Flexibilität, denn abgesehen von Start und Ziel und dem ein oder anderen Zwischenstopp, ist der Weg dieser Reise noch ungewiss. So haben alle Mitreiselustigen die Chance den gemeinsamen Weg mitzuentscheiden und ihren ganz eigenen Teil zu dieser Erlebnisreise beizutragen.

Über ein interaktives Reisetagebuch wird die Community stets über die aktuell anstehenden Routen informiert und Mitreisefreudige können sich zu jeder Zeit an vereinbarten Stopps anschließen. Weil der Besuch von langjährigen Partnern und Freunden, wie dem Trailwerk bei Saalfeld, ein fester Bestandteil dieses Tripps sein wird, sind einige Zwischenstopps bereits gefixt, der Verlauf der Etappen dorthin ist jedoch flexibel und Tipps für Orte, die spannend und bisher unbekannt sind werden gern angenommen.

Die erste Etappe wird am Alutech Cycles Headquarter in Ascheffel starten und führt auf direktem Weg zum Ostseestrand der Eckernförder Bucht. Mit dem Team der Eckernförder Bucht und einem Überraschungsgast wird dort eine kleine Flasch waschechten Ostseewassers gefüllt, welche ständiger Begleiter sein wird und bis zum Ziel stets von Fahrer zu Fahrer weitergegeben werden wird. Dank der Unterstützung von Fidlock ist nicht nur unser Ostsee-Wasser in deren Flaschen sicher aufbewahrt, auch die Fahrer sind so während der Etappen vor Dehydrierung gefeit.

Von dort wird die Küstengarage in Rendsburg angepeilt, um die Begleitfahrzeuge entgegen zu nehmen, die während der gesamten Reise als Rückzugs-, Arbeits- und Schlafort dienen werden. Ab diesem Zeitpunkt ist die Überquerung der Elbe vorerst die letzte gezielte Fahrt, danach entscheidet der Gravel-Gott höchst selbst, wie es weitergeht – oder eben ihr da draußen.

Erst wenn der Bestreiter der letzten Etappe den Tremalzzo-Pass überquert und das nasse Blau des Lago Di Garda erspähen kann, ist das Ende der Reise, das Ufer des Gardasees in Riva del Garde, in greifbarer Nähe. In Begleitung des Teams von Garda Trentino wird hier der feierliche Kuss von Ost- und Gardasee passieren. Dann wird endgültig klar sein, welche Strecke der Inhalt der Ostseewasserflasche bis dahin zurückgelegt haben wird.

Auf der Reise sind die Alutech PUNKs und auch deren Fahrer dank der Unterstützung aller Partner immer sachgemäß ausgestattet. Für ordentlich Vortrieb ist mit Laufrädern von DT Swiss, Reifen von Maxxis und Antriebskomponenten von Sram gesorgt, während Lupine dafür sorgt, dass auch während einer ausgedehnteren Etappe die Sicht nicht schwindet. Die ergonomischen Komponenten von SQlab machen auch die längste und steilste Etappe zu einem komfortablen Ausritt und mit Performance Wear von Schöffel sieht man dabei nicht nur gut aus, sondern ist auch bei jedem Wetter passend gekleidet. Dank der Fahrradkasko der Zürich Versicherung ist Jürgen auf seiner Tour außerdem stets abgesichert.

Last but not least: zu jedem erfolgreichen Ende eine Tour gehört auch ein kühles Bier, zum Glück sind alle Fahrer mit der köstlichen Bierauswahl von True Brew dabei bestens beraten.

Wie war das noch gleich mit dem Pudel?

Was hat’s eigentlich mit diesem Pudel auf sich? Wo kommt er her und warum treibt er sich überall rum?

Manchen wird er schon aufegafallen sein, der freche Aggro-Pudel, der sich hier und da immer mal wieder eingeschlichen hat.

Aber was hat es mit dem Tierchen auf sich?

Die alten Hasen und eingefleischten Alutech-Kenner unter euch werden wissen, dass die ersten vollgefederten Bikes von Alutech nach Tieren benannt waren. Hauptsächlich nach im Wald lebenden Rudeltieren.

Da gab es die Wildsau, den Keiler und dann gab es da aber eben auch den Pudel.

Dass der Pudel zwischen all seinen schweinischen Artgenossen ausgerechnet Pudel hieß, war aber keine bloße Laune von Chef Jürgen.

Denn das geliebte Haustier der Familie Schlender und inoffizielles Firmen-Maskottchen von Alutech war kein geringerer als der schwarze Königspudel „Armageddon“, auch liebevoll „Geddi“ genannt.

Königpudel Armageddon mit frischem Haarschnitt. Die wilde Frisur durfte aber immer bleiben – Geddis Markenzeichen!

Und wer sich jetzt denkt „Armageddon?! Das kommt mir doch bekannt vor!“.

Richtig.

Das im Frühsommer erschienene Geometrie-Experiment, was an den Grim Donut von Pinkbike angelehnt war, trägt nämlich genau diesen Namen – „Armageddon“.

Letztes Jahr war Geddi nach einem langen, glücklichen Leben friedlich eingschlafen. Als Andenken an ihn widmete Jürgen Schlender dieses außergewöhnliche Projekt seinem treuen Begleiter und bennante es nach ihm. Eine kleine Hommage an einen besonderen Freund.

Damit Geddi auch weiterhin einen festen Platz in der Alutech-Welt hat, wird er euch in Zukunft häufiger als kleine Zeichentrickfigur auf Webshop und Co. über den Weg laufen. Mal grimmig, mal adrett, mal völlig unter Strom, ganz wie ihm grad die Nase steht.

Alutech Hydra testet! Forza Hydra!

Die neuen Enduro-Pirelli Scorpion Reifen im ersten Härtetest.

Vor ein paar Monaten haben wir anlässlich des 10-jährigen FANES Jubiläums eine italienische LTD. Edition aufgelegt. Die Frage nach dem Warum ist zum einen durch die Namensgebung eines Südtiroler Berggipfels als auch durch Chef Jürgens Liebe zu diesem fantastischen Fleck Erde begründet. Hier wurde gebrainstormt und die Grundlage für unser Erfolgs-Enduro gelegt.

Um diese emotionale Edition so italienisch wie möglich zu machen verpassten wir Ihr ein ebenfalls imitiertes Fahrwerk und Bremsen von unserem bewährten italienischen Partner und Team Ausrüster Formula.

Als wir zur Wahl der Reifen kamen, entbrannte eine interne Diskussion. Eine Top-Reifenperformance ist eine unabdingbare Grundvoraussetzung, gerade im Enduro-Segment. Durch unsere guten Erfahrungen mit Gummis aus dem Hause Maxxis (ebenfalls Team-Ausrüster), schien die Reifenfrage vorerst diskussionslos.. wäre da nicht Hydra Mitglied Flo ein mit Rennsport-Genen behafteter italienischer Reifenhersteller Namens Pirelli irgendwo auf MTB News begegnet.

Da wir bei Alutech erstmal alles ausprobieren bevor wir es an unsere Bikes montieren und gerade bei diesem, zum einen sehr emotionalen, als auch wichtigen Thema 10 Jahre Fanes alles passen muss, war eine Verwendung ohne vorherigen Test leider nicht mehr umsetzbar. Jedoch kommt die nächste italienische Angelegenheit in Form einer limitierten Sonderserie bestimmt bald und daher schrieb sich das Alutech Hydra Team ins Hausaufgabenheft diese auf dem Papier schon mal vielversprechenden Reifen unter die Lupe zu nehmen.

Natürlich ist so ein Test immer auch subjektiv geprägt und die Hydra auch kein hochgerüstetes Testlabor, sondern ein Trio aus leidenschaftlichen, erfahrenen Bikern mit unterschiedlichen Ridingstyles. Wir haben die hübschen italienischen Pneus 2 Moante und bei unterschiedlichsten Bedingungen getestet und folgende Erwahrungswerte gesammelt:

Test-Set Up am Alutech Fanes 27.5:

Vorne: Pirelli Scorpion Enduro S in 2.6

Hinten: Pirelli Scorpion Enduro R in 2.4

Montage: 

Bei der Tubeless Montage gab es keinerlei Probleme. Reifen ließen sich spielerisch ins Felgenbett heben.

Dichtheit: 

Durch die etwas steiferen Seitenwände, hält der Reifen auch bei niedrigerem Luftdruck sehr gut den Druck. Top!

Rollwiederstand: 

Der Rollwiderstand kann sich wirklich sehen lassen. Durch die etwas kleineren Mittelstollen am Hinterrad, rollt der Pirelli… sehr gut. Sowohl auf Asphalt als auch da wo es zählt auf dem Trail. 

Rennsport- Gene verpflichten eben.

Kurvenhalt: 

Der Grip in offenen Kurven ist bemerkenswert. Die Vorderrad Variante generiert massig Grip und bricht erst sehr spät aus. Das Losbrechmoment ist jedoch sehr kalkulierbar und gibt dem Fahrer so bestmögliches Feedback. Der Hinterreifen bricht einen Ticken früher aus, was nach einer kurzen Gewöhnungsphase jedoch zum maximalem Spaßfaktor werden kann. Wer hier auf maximalen Grip setzt, sollte zwei Voderreifen montieren – dabei leidet aber mit Sicherheit der Rollwiderstand. 

Selbstreinigung: 

Geht komplett in Ordnung ist aber nicht so gut wie bei ausgewiesenen Winterreifen (Maxxis Shorty o.Ä.) 

Grip: 

Beim Hinterreifen waren wir erst etwas skeptisch, da er mit den etwas kurz geratenen Mittelstollen fast wie ein Semi Slick Reifen wirkt. Nach nunmehr zwei Monaten am Bike und dem Übergang von Winter in den Frühling wurden wir jedoch eines Besseren belehrt. Er bietet selbst bei schlammigsten Rampen genug Traktion um in der Oberklasse zu spielen.  Der Vorderreifen ist über jeden Zweifel erhaben und liefert massiven Grip. Trotz der etwas härteren Seitenwände fährt er sich „gefühlt“ eher weicher, als beispielsweise ein Conti – bei denen die etwas härteren Seitenwände negativ auffallen.

Gewicht:

Sehr Erfreulich dass die Herstellerangaben  (plus/minus etwa 10 Gramm) mit unseren Messungen übereinstimmen.

Herstellerangabe:

Vorne 1150 Gramm (gemessen 1145 Gramm) Hinten 940 Gramm (gemessen 948 Gramm). Somit liegen die Pirellis im Mittelfeld der vergleichbaren Enduro Reifen.

Fazit: 

Wer nie etwas Neues ausprobiert, bleibt irgendwann stehen.

Natürlich haben die Reifen alleine schon durch ihren italienischen Rennsportflair und die Tatsache, dass sie nicht auf jedem zweiten Bike montiert sind ein Alleinstellungsmerkmal. Aber, und das ist noch viel wichtiger…die Performance hat die Hydra restlos begeistert.

Kann definitiv in einer Liga mit Maxxis mitspielen ohne dabei schnell an Zähnen zu verlieren. Nutzt sich kaum ab …

Hydrant Patty meint: “…Das eher Runde Profil, wirkt sehr massiv und macht auch optisch was her….

Wir sind nach diesem ersten Test wirklich positiv überrascht….gerade bei offcamber Passagen hält der Reifen voll drauf…..“

Stay tuned und freut Euch schon mal auf die nächste italienische Ltd. Edition.

Eure Hydra

10 Jahre Fanes Limited Editions

Weil Geburtstag feiern ja erst richtig Spaß macht, wenn es auch Geschenke gibt, haben wir uns nicht lumpen lassen und Euch zwei richtig feine Päckchen geschnürt.

Zusammen mit einigen starken und langjährigen Partnern sind zwei streng limitierte Editionen der neusten Fanes-Generationen entstanden, die so einige Biker-Herzen zum Schmelzen bringen werden.

Beide Editionen sind streng auf zehn Stück pro Modell limitiert und nur so lange der Vorrat reicht erhältlich.

Zur Auswahl stehen die auffällig-italienische Variante in „Raw“ mit Fahrwerk in Ultraviolet und Bremsen von Formula. Die Bremsanlage ist eine Sonderedition der bekannten Cura und kommt mit edlen Carbon-Griffen und stabilen Stahlflex-Leitungen daher.

«Alutech has always been a cutting-edge brand that looks at the future of our sport. Working with them is a privilege for us.»

Statement Giacomo Becocci, Formula VP

Oder die klassich-schwedische Variante in schwarz mit Öhlins-Fahrwerk, das wie bekannt in sattem Gelb glänzt. Ein weiteres Highlight bildet hier die Fabio Wibmer Edition von SQlab. Lenker, Griffe, Vorbau und Sattel erfreuen sich an einem extravaganten goldenen Design. Das erfreut uns besonders, weil Fabio Wibmer selbst damals seine Fahrrad-Karriere auf Alutech-Bikes begonnen hat.

«Spritzig, frech und agil. SQlab gratuliert zu einer 10-jährigen Erfolgsgeschichte. Wie beim Fanes steht auch beim passenden 611 Ergowave® active Sattel die ganze Energie dem Vortrieb zur Verfügung. Bergab und Bergauf in jeder Hinsicht eine gute Entscheidung.»

Statement Tobi Hild, Geschäftsführer SQlab

Beide Varianten bewegen sich mit bester schweizerischer Qualität vorwärts, solide Laufräder von DT Swiss machen es möglich.

Und Kettenführungen von 77Designz sorgen für Zwischenfall losen Abfahrtsspaß. Diese Partnerschaft ist außerdem eine besondere, weil 77Designz maßgeblich an der Umsetzung des Designs zur Fanes 6.0 beteiligt war.

«Da wir schon seit unserer Gründung 2007 eng mit Alutech zusammen Arbeiten und auch als Entwicklungsdienstleister an der Konstruktion des F6.0 beteiligt waren freut uns das Jubiläum der Erfolgsplattform Fanes ganz besonders.»

Statement Giacomo Großehagebrock, Inhaber 77Designz

«Die Geschichte von Alutech ist auch eine persönliche Geschichte für mich. Zum ersten Mal getroffen habe ich den Jürgen 2003 beim Bikefestival am Gardasee in Limone. Wir warteten beide, nach einer Abfahrt vom Tremalzo, gerade auf die Fähre zurück nach Riva.

Ein Erdrutsch hatte mal wieder die Strasse um den See unpassierbar gemacht. Auch wenn wir uns nur unregelmässig treffen, zähle ich Jürgen seither zu meinen Freunden. Während Jürgen immer noch seinen Traum lebt und die Marke Alutech mehr den je für qualitativ hochwertige, spassorientierte Mountainbikes steht, bin ich mittlerweile bei DT Swiss gelandet. Bei uns ist Jürgen ein geschätzter Kunde, sein Feedback und seine Ideen zu unseren Produkten sind immer willkommen. Ähnlich wie wir ist Jürgen auch erst dann mit einem Produkt zufrieden, wenn er es selbst kaufen würde.»

Statement Friso Lorscheider, Marketing Manager MTB, DT Swiss AG

Die Auswahl unserer Partner für die Limited Editions kommt nicht von ungefähr. Wie die Namensgebung der Fanes hat auch das einen Grund, der einen kleinen Ausblick in die Zukunft der Fanes gibt: Jürgen hat sich, nicht zuletzt auch aufgrund des COVID-19 geplagten Jahres dazu entschlossen große Teile der Produktion wieder zurück nach Europa und Deutschland zu holen, genauso wie auch unsere besten Partner wie Formula, Öhlins, SQlab, 77Designz und DT Swiss aus Deutschland und dem europäischen Ausland sind, an die an dieser Stelle außerdem ein großer Dank gerichtet ist.
Als kleine Firma schätzen wir uns glücklich solch starke Partner an unserer Seite zu wissen.

10 Jahre Fanes – die Geschichte hinter dem Bike

10 Jahre Fanes – das ist ein Grund in Erinnerungen zu schwelgen.

Für die meisten ist „Fanes“ der Name des Alutech Cycles Bestsellers, für Chef Jürgen Schlender allerdings erzählt der Name eine Jahrzehnt alte Geschichte mit vielen Höhen und Tiefen.

Fanes 1.0 – einer der zwei Prototypen hängt in Jürgens Büro und erinnert ihn stets an die Anfänge der Fanes-Ära

Spult man einmal zehn Jahre zurück, stünde man vor einem MTB-Prototypen, einem ziemlich überzeugten Entwickler und einem noch nicht so überzeugten Chef.

Stefan Stark war es damals, der mit Chef Jürgen Schlender die erste Fanes und somit das für Alutech bekannten STS-Hinterbau-Prinzip entwickelte. Zu diesem Zeitpunkt stand aber weder der Name fest, noch war Jürgen – im Gegensatz zu Stefan – so richtig überzeugt. Schön wollte er es haben und ein Name musste her.

Um den Kopf frei zu bekommen, machte sich Jürgen auf zum Dolomiten-Cross. Am Kronplatz schmiss seine Familie ihn raus, der Gardasee sollte das Ziel sein, da wollten sie ihn nach einer Woche wieder in Empfang nehmen. Das einzige Problem: die Tour-Planung samt Karten lag zu Hause in Schleswig-Holstein.

Aber das hielt einen Jürgen Schlender nicht auf. Auf ging’s also trotzdem und tatsächlich erreichte er einige Sackgassen später und mit Hilfe freundlicher Wanderer das rettende San Vigil. Dort gab es Kartenmaterial und kühles Bier.

Für Pause war aber keine Zeit. Mit den Gedanken an das neue Rad im Kopf und viel zu wenig Power in den Beinen ging es mit kleinem Stopp an der Pederü Hütte bei sengender Hitze weiter über Rampen Richtung Hochplateau.

Aber Jürgens Kräfte neigten sich dem Ende, immer wieder musste er absteigen und schieben. Auch dass er zwischenzeitlich den Berggott huldigte, indem er mit ihm sein Bier teilte, brachte ihm keine übernatürlichen Reserven zurück.

Still und leise sendete er Stoßgebete, dass doch neben der vielen ihm entgegen kommenden Autos auch mal eins von hinten kommen solle und tatsächlich wurde er erhört. Einem Pärchen mit Pick-Up sprang er vors Auto und bat um Mitnahme, da begnügte er sich auch mit dem Platz auf der Ladefläche nebst Brennnessel- und Dornenschnitt.

Die Fanes-Hütte. Der Ort, an dem heute der erste Fanes-Prototyp lebt.

Wie sich rausstellen sollte, handelte es sich bei den beiden um das Besitzer-Paar der Fanes-Hütte. Obwohl die Hütte zu dem Zeitpunkt voll ausgebucht war, gewährten sie ihm Zuflucht. Dank der stabilen Wetterlage durfte Jürgen für eine Nacht das Notbett der Helikopter-Piloten belegen – da hatte der Berggott wohl beide Augen zugedrückt.

Nach netten Gesprächen am abendlichen Stammtisch und einer erholsamen Nacht, ging es für Jürgen am nächsten Morgen frisch motiviert und mit einigen guten Tipps von Hütten-Inhaber Max weiter.

Während er so durch die atemberaubenden Landschaften fuhr und voller Freude einen kleinen Trail entdeckte, dachte er immer wieder über Max‘ Worte vom Abend zuvor nach: „Du trägst den Spirit der Fanes in dir.“

Und auf einmal war er da, der klare Moment, auf den er die ganze Zeit gewartet hatte.

FANES.

Das war der Name für sein neues Bike.

Ein Moment, der nicht nur Jürgen selbst geprägt hat, sondern auch die gesamte Alutech-Geschichte, denn wie er selbst sagt „Die Fanes hat Alutech verändert.“

Selbst war sie Erfolgsmodell und außerdem Grundstein für viele folgenden Modelle, wie Sennes und Co. Eine Erfolgsgeschichte, deren Ende noch lange nicht in Sicht ist und deren Geburtstag wir in diesem turbulenten Jahr mit Freude feiern.

Fräskunst Made in Germany

Ein langersehnter Herzenswunsch war es von unserem Chef Jürgen Schlender, ein Bike aus zwei gefrästen Hälften zu bauen. Ein Traum, den er sich nun mit der CNC eFanes endlich erfüllen konnte.

Stolzer Papa. Foto: Holger Thalmann

Aber nicht irgendein Bike sollte es sein, sondern ein ganz besonderes! Ein Bike, das die Möglichkeiten des Machbaren auslotet – leicht, schön und funktionell ist.

All das hat er erreicht.

Leichtbau ist der wohl größte Vorteil, den die CNC-Technik im Fahrradbau liefert. Durch gezielten Materialeinsatz in den Bereichen der Lastspitzen ist eine maximale Ersparnis an Material und somit an Gewicht möglich. Eine spezielle Struktur im Inneren des Rahmens ermöglicht ausreichende Festigkeit bei geringem Materialeinsatz.

Neben der Gewichtsersparnis bietet es außerdem schier unendliche Möglichekeiten der Formgebung, was weitere Türen zur Überarbeitung von Geometrie und Kinematik öffnet. Die Geometrie der CNC eFanes orientiert sich an der eFanes und kommt auch mit dem bewährten STS-Hinterbau.

Besonders ist die äußerst feine, fast schon glatte Oberflächenstruktur. Die Hälften des Rahmens werden auf Maschinen gefräst, die sonst in der Luft- und Raumfahrttechnik oder im Formenbau zum Einsatz kommen. Sie arbeiten extrem genau und mit sehr geringen Toleranzen, was dem Rahmen das besondere Finisch verleiht.

Hier erfährst du in Bild und Ton wie der Chef selbst von seinem Baby schwärmt.

Wie eine Symphonie fügen sich beide Hälften aneinander. Foto: Holger Thalmann

Ob geklebt oder geschraubt, es gibt bereits ein paar bekannte CNC-Projekte in der Bike-Branche. Aber auch bei der CNC eFanes bleibt Alutech sich treu und setzt beim Verbund-Verfahren auf das Schweißen. Dank des Einsatzes eines speziellen Schutzgases ist das Schweißen unter Einbringung geringerer Hitze möglich und der Verzug des Materials wird somit minimal gehalten.

Wunderschöne Schweißnähte formen die Verbindung beider Hälften. Foto: Holger Thalmann

Durch das Polieren des Oberrohrs erhält es eine spiegelglatte Oberfläche. Wer es nicht besser weiß, würde hier keine Schweißnaht vermuten.

Ein Oberrohr, um sich drin zu spiegeln. Das Finisch lässt nur noch erahnen, dass sich dort mitten auf dem Rohr eine Schweißnaht verbirgt, die beide Hälften miteinander verheiratet. Foto: Holger Thalmann

Dass ein Bike aber neben seines guten Aussehens vor allem gut auf dem Trail performen sollte, muss man uns nicht sagen. Bei uns testet der Chef noch selbst. Nach ausgiebigen Ausfahrten auf den vertrauten Hometrails der Hüttener Berge und einem intensiven Test im Eldorado der Dolomiten, ist er sich sicher: „Mein bisher bestes Pferd im Stall!“

Ein Bild sagt bekanntlich mehr als tausend Worte, der Chef ist glücklich. Foto: HolgerThalmann

Das Bike zum bestellen und alle Details zu Specs und Geometrie, findet ihr hier im Shop.

Ergattere dir deinen Trip zum End of Seoson Event!

Das wird Deine Woche!

Du willst ein neues Enduro Bike und dir fehlt nur noch der letzte Ruck, um es dir endlich zu beschaffen? Dann liefern wir die richtige Motivation für Dich.

Wenn Du im Zeitraum vom 23.09.2020-30.09.2020 der erste Käufer einer Alutech Cycles Fanes 6.0 bist, bekommst Du nicht nur Dein nagelneues Bike, sondern zusätzlich und ohne weitere Kosten einen der begehrten Plätze für das End Of Season Event im Bikehotel Diana (Welschnofen). Das bedeutet zwangloses Shredden mit der Alutech-Crew und Gleichgesinnten, gesellige Abende am Lagerfeuer und jede Menge Entspannung mit Blick auf die Dolomiten. Es gibt wohl kein passenderes Terrain um die Jungfernfahrt mit deinem neuen Bike zu erleben (von flowig bis technisch gibt hier alles) und zugleich das 10- jährige Jubiläum unseres Enduro-Erfolgsmodels Fanes zu feiern.

Und Deine neue Fanes – die bringen wir Dir nicht nur mit, die bauen wir mit Dir zusammen vor Ort auf! Du bist also bei der Geburt Deines neuen Schützlings live dabei und kannst den Chef persönlich mit allen Fragen löchern, die Dir unter den Nägeln brennen.

Hier nochmal die Details:

2 Übernachtungen vom 09.10-11.10.2020 inkl. HP for free (nur die Anreise musst Du selber zahlen)

Gemeinsam mit Chef Jürgen baust Du Dein Bike in Form eines Bikebuild Workshops auf

Liftkarten inklusive

Jede Menge Überraschungen

Sollte Dir dieser Trip so viel Spaß machen, dass Du noch ein paar Tage dranhängen willst, so macht Dir Hotel Chef Albert bestimmt ein super Angebot.

Der Startschuss fällt am 23.09.2020 und 08:00 Uhr. Sei also schnell, denn wer zuerst kauft, genießt zuerst!